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Zum Eintrag Diagnose Rheuma: Physiotherapie hilft! sind folgende weitere Informationen vorhanden.

(Bochum, 9. Juni 2004) Schmerz, Entzündungen, Bewegungs-einschränkung und verminderte Arbeitsleistung: Rheuma schränkt die Lebensqualität stark ein. Die Krankheit kann jeden treffen: Männer und Frauen, junge und alte Menschen ebenso wie Kinder und Jugendliche. Experten setzen auf Früherkennung: Mehr als drei geschwollene Gelenke, Beteiligung der Finger- oder Zehengrundgelenke auch mit Druckschmerz und mehr als 30 Minuten tägliche Morgensteifigkeit, sind nach Ansicht von Rheumaspezialisten Gründe für einen Therapiestart bei Patienten mit einer sogenannten rheumatoiden Arthritis. Physiotherapie kann mit rechtzeitiger Behandlung helfen.

Rheuma ist ein Sammelbegriff für entzündliche und degenerative Krankheiten, die den Bewegungsapparat (Knochen, Muskeln, Sehnen, Bänder) angreifen und dann z. B. Schmerzen hervorrufen, Bewe-gungseinschränkungen verursachen oder aber auch innere Organe wie Herz, Lunge, Leber mit erkranken lassen können. So führt etwa die rheumatoide Arthritis zu Entzündungen und schmerzhaften Erosi-onen der Gelenkflächen bis zur Gelenkzerstörung.

Eine umfassende Physiotherapie setzt bei Rheuma in vielschichtiger Weise an, um eine Linderung der Schmerzen zu erreichen und Ar-beitsabläufe zu ergonomisieren. Bewegung ohne zu große Belastung hilft, die Beschwerden zu minimieren und Krankheitsfolgen, wie z.B. Deformierungen der Gelenke aufzuhalten. Entspannungsübungen und auch der Einsatz von Hilfsmitteln zum Schutz der Gelenke verschaffen den Patienten Erleichterung im Alltag.

Vor allem die speziellen Handgriffe der Manuellen Therapie sind bei Rheumapatienten ein wichtiger Ansatz um Schmerzen zu lindern. Gezielte Bewegungsübungen aktivieren die Muskulatur und verbessern die Funktion der Bewegungsorgane. Besonders die Funktion der Fin-gergelenke und die Kraft der Hände lässt bei rheumatischen Erkran-kungen oft frühzeitig nach. Spezielle Bewegungsübungen in der soge-nannten Sandkiste und feinmotorische Handübungen können helfen, die Beweglichkeit zu erhalten.

Zusätzlich setzen Krankengymnasten die Wassertherapie als eine unterstützende Therapiemethode ein: Einerseits werden Bewe-gungsübungen im Wasser durch den Auftrieb erleichtert, anderer-seits begünstigt der leichte Widerstand des Wassers die Übungen zur Kräftigung der Muskulatur.

Quelle: ifk - Bochum
 
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